Preview: Falling Skies



TNT bezeichnet die neue Spielberg Serie als „Die Seriensensation des Jahres“, auf TNT-Serie läuft alle Nase lang ein Teaser für die Serie und ganz in Manier der Privaten Sender gibt es seit heute eine Dauereinblendung im TV-Programm des Pay-TV Senders. In den USA hat die Serie einen perfekten Start hingelegt mit dem 82-minütigen Piloten und gilt als erfolgreichster Start des Jahres. Doch was ist wirklich dran an der „Seriensensation“? Wir haben uns den Pilot vorab angesehen … coque iphone 6 Die Situation Die Erde ist nicht mehr so, wie wir sie kennen. Aliens haben die Menschheit durch eine Monate zurückliegende Invasion in Sklaverei und Tod stark dezimiert und überall versuchen Gruppierungen verschiedenster Art und Motivation gegen die Aliens zu überleben. Die Hauptstädte sind nicht mehr sicher und Nahrungssuche erweist sich als schwierig und vor allem als gefährlich. Überall in den Stadtgebieten fliegen Drohnen und marschieren Kampfroboter, die auf alles schiessen, was sich bewegt. Die Handlung Wie so oft bei Steven Spielberg spielen Kinder auch bei Falling Skies eine besondere Rolle, so ist es nicht verwunderlich, wenn die Invasion am Anfang von Kindern erklärt wird, mit selbstgemalten Bildern in einer provisorischen Schule. Zwei Minuten später wird der Zuschauer in eine Hetzjagd Mensch-Maschine geworfen und sieht auch ziemlisch schnell Exemplare der Aliens: Krabbenähnliche Wesen mit sechs Beinen unter einem humanen Rumpf, der wiederum einen Insektartigen Kopf hat. Klingt Haarsträubend? So sieht es auch aus. Hässlich und unwirklich sehen sie aus und errinnern schnell an billige Aliens aus B-Movies. coque iphone 7 Nachdem der Zuschauer diese vier Minuten Action hinter sich gebracht hat, kann er sich erstmal zurücklehnen, denn jetzt wirds reichlich langweilig. Endlose Dialoge, militärische Meetings und Lagerleben führen den Zuschauer in die aktuelle Situation und die Darsteller ein und man weiss sofort: Ja, ist klar. Wir gucken eine Spielberg-Serie … Man wird sich an andere 10-teilige Serien wie „Taken“ oder „The Pacific“ erinnern, die so endlos lang gezogen werden, das auch der tapferste Zuschauer irgendwann einschläft. „Falling Skies“ scheint sich mühelos in diese Umstände einzufügen, denn wer auf wilde Schiessereien mit Aliens warten, wird enttäuscht. Es geht wie immer um Patriotismus, das Kinder unsere Zukunft sind und das der Mensch eben alles erreichen kann, wenn er will. coque iphone 4 Man sieht also z.B. coque iphone xr wie ein Junge zu seinem Geburtstag ein Skateboard geschenkt bekommt und damit dann minutenlang rumfährt, während Begegnungen mit Aliens innerhalb von Sekunden abgehakt werden. coque iphone 5 Die Kampfroboter sehen aus wie misslungene Zylonen und bewegen sich auch so. Sogar auf Gras machen die noch stampfende, metallische Geräusche und man fragt sich, warum die nicht einfach umfallen, weil sie so plump sind. Gut gelungen sind indessen die Fluggeräte der Aliens, zumindest so lange sie fliegen. Alles erinnert irgendwie an die Anfänge der Serie „Stargate SG-1“, wo alles noch billig wirkte und noch keiner wusste, in welche Richtung sich die Serie entwickelt. Fazit Eine typische Spielberg-Serie, die langatmig und ohne grosse Action auskommt. Für den Fan des SciFi-Genres durchaus sehenswert, wer nur mal neugierig ist kann immerhin sagen, er hats gesehen. coque iphone 6 plus Einen Kultfaktor wie bei „The Walking Dead“ erkenne ich noch nicht und der Spassfaktor liegt bei mir so bei 4/10 Punkten.

  

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.